Mowalola kommt aus London und verbindet nigerianische Prägung mit Clubkultur. Der Schnitt bleibt eng, cropped oder bewusst oversized. Wer auffällige Stücke für die Freizeit sucht, wird hier fündig.
Linien im Überblick
Tops von Mowalola fallen körpernah aus. Tanks und Cropped-T-Shirts aus Baumwolle sitzen fest an Rumpf und Schulter. Tracktops und Polos aus Polyester oder Stretch fallen lockerer und eignen sich für Training oder lange Tage. Bottoms teilen sich in zwei Richtungen. Jeans, Miniröcke und Shorts aus rigidem Denim sind low-rise geschnitten und enden kurz. Jogginghosen und Trackpants aus Baumwolle oder Nylon sind relaxed und wendbar, mit weitem Bein. Für den Abend tragen viele die kurzen Denimteile mit Boots. Für unterwegs passen Sweats und Tracktops besser. Outerwear ist cropped und weit in der Schulter. Bomber aus Nylon lassen sich wenden und tragen über Hoodies. Beim Schuhwerk prägen Strap-Cover und hohe Boots das Bild. Sie werden über schlichte Schuhe gezogen und verändern die Silhouette sofort. Kleider sind kurz oder trägerlos aus Denim oder Baumwolle gehalten. Accessoires wie Caps, Socken und Skate-Decks ergänzen den Look.
Enge Tops, Jeans und Miniröcke fallen klein aus. Zwischen zwei Größen hilft die größere Wahl. Sweats und Bomber sind relaxed geschnitten.
Baumwolle bei 30 Grad waschen und an der Luft trocknen. Denim und Nylon getrennt waschen, Prints nicht bügeln.
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